Samstag, 13. September 2014

Meine Gedanken zu "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green

Hallo meine lieben Leser!

Ich habe am 9.9. "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" fertig gelesen. Die Meinungen zu diesem Buch gehen ja total weit auseinander habe ich so mit bekommen.

Na dann will ich auch mal meine Meinung kund tun:
Ich fand die Geschichte sehr gut geschrieben. Der (Galgen-) Humor von Hazel und Gus war genau nach meinem Geschmack. Die Liebesgeschichte der beiden war für ein Jugendbuch wirklich sehr schön beschrieben. Die komplette Geschichte fand ich sehr berührend und sie zeigte, was mit Liebe und Freundschaft alles möglich ist.

Meiner Meinung nach kommt man in Situationen wie der von Hazel und Gus oder auch meiner nicht sehr weit ohne eine gewaltige Portion schwarzem Humor, Ironie und auch ein bisschen Sarkasmus. Man darf das Leben nicht so schwarz sehen wie es vielleicht für Außenstehende wirkt, denn dann hat man schon verloren.
Deswegen konnte ich mich wohl auch so gut in Hazel hineinversetzen, auch wenn ich 20 Jahre älter bin als sie. SCHEIßE BIN ICH ALT!!!!!!!!!! Klar ist es noch mal was anderes eine Behinderung zu haben, wie eine tödliche Krankheit. Aber man muss bei beidem lernen damit zu leben und das bester aus der aktuellen Situation zu machen.

Wenn ich nicht damit groß geworden wäre, wie hätte ich auf so einem Schicksalsschlag reagiert. Wütend? Sehr wahrscheinlich. Traurig? Definiitiv! Aber ich hätte auch mit allen mir, und der Medizin zur Verfügung stehenden Mitteln gekämpft bis zum letztens Atemzug. Wäre ich manchmal auch ungerecht zu mir nahestehenden Menschen? Ja da muss ich sagen, dass kommt auch mal vor. Das ist schlicht und einfach menschlich. Das Leben ist nun mal kein Ponyhof oder wie Hazel immer wieder sagte eine Wunscherfüllungsmaschine.

So das war es dann auch schon wieder von mir!

Liebste Grüße




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